Esche Schümann Commichau

Schützt nur die Schreibmaschine vor Cybercrime?

Das Bedrohungs- und Gefährdungspotenzial für Unternehmen durch digitale Angriffe wächst unaufhörlich, wie auch Studien nahelegen. Die Strafverfolgung nutzt den Unternehmen wenig, gerade in Sachen Datenschutz. Hier hilft nur Prävention – nach außen wie nach innen.

Nach einer aktuellen Studie, welche das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) gemeinsam mit dem Brandenburgischen Institut für Gesellschaft und Sicherheit (BIGS) 2015 vorgestellt hat, ist in Deutschland jährlich von ca. 14,7 Mio. Internetstraftaten und einem Gesamtschaden von ca. 3,4 Mrd. Euro auszugehen. Auch das „Bundeslagebild Cyberkriminalität“ des Bundeskriminalamts von 2014 betont, dass die Intensität dieser „transnationalen Kriminalität“ weiter zunimmt. Die bisher in der polizeilichen Kriminalstatistik lediglich registrierten 49.925 Straftaten lassen daher keine belastbaren Aussagen zur tatsächlichen Bedrohungslage zu und stehen einer sehr großen Dunkelziffer gegenüber.

Hier geht es zum vollständigen Artikel von Dr. Karsten Krupna 

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