Esche Schümann Commichau

Aktuelles JUVE Handbuch mit zahlreichen Empfehlungen für Esche Schümann Commichau

In der aktuellen Ausgabe des JUVE Handbuchs für Wirtschaftskanzleien in Deutschland wird Esche Schümann Commichau als eine der wenigen unabhängigen Ein-Standortkanzleien in der Gruppe der Top-50 hervorgehoben. Besondere Beachtung findet die Sozietät als häufig empfohlene Hamburger Kanzlei, die ihre organische Entwicklung mit einer fachlichen Weiterentwicklung und Modernisierung der Strukturen verbinde. Zudem sei eine dynamische Entwicklung durch das neue Management zu beobachten unter dem eine feste internationale Einbindung die bisherigen losen Kontakte abgelöst habe; Wettbewerber lobten vor allem die Entwicklung von Co-Managing-Partner Dr. Andreas von Criegern, über den viele internationale Mandate zustande kämen.

Als hoch angesehen wird die bundesweit bekannte Arbeitsrechtspraxis („pragmatisch, schnell, flexibel und zielorientiert“) herausgestellt. Der Trend setze sich fort, dass neben den etablierten Partnern immer mehr auch die jungen Anwälte hervorgehoben würden. Mit Dr. Patrizia Chwalisz („absolut brillante Juristin“) habe das Team eine zuletzt im Markt besonders stark hervorgehobene junge Partnerin. Ebenfalls häufig empfohlen werden Dr. Hermann Haas („sehr guter Praktiker mit hohem taktischen Geschick“) und Jan-Marcus Rossa.

Die umfassende Steuer- und Steuerrechtsberatung werde geschätzt und bleibe, trotz zunehmenden Wettbewerbs in der Hansestadt, die Nr. 1 vor Ort. Esche Schümann Commichau vereine Steuerrecht und Transaktionskompetenz sowie postakquisitorische Beratung besser als viele Wettbewerber. Mit der Betreuung von US-Investoren in der Schifffahrt  habe das Team jüngst ein weiteres Hamburger Geschäftsfeld erschlossen. Als „häufig empfohlene“ Berater gelten Jürgen Milatz („praktisch erfahren und kreativ“), Dr. Robert Kroschewski und Dr. Felix Reiche („exzellent“).

Esche Schümann Commichau wird auch für den Bereich Gesellschaftsrecht empfohlen. Unter dem neuen Management rücke die engere interne Zusammenarbeit stärker in den Fokus und wie bisher gebe es eine sehr gute Zusammenarbeit mit den Steuerrechtlern. Die internationale Expertise wird als eine der Stärken gelobt. Die Arbeit hätte aber nun auch stärker als bislang von bestehenden Kontakten profitieren können. Zudem sei die Kanzlei sehr angesehen im Stiftungsrecht. Dr. Klaus Kamlah, Jakob Kleefass, Dr. Georg Faerber zählen zu den „häufig empfohlenen“ Beratern.

Im Bereich M&A zähle Esche Schümann Commichau mit ihrer ausgewogenen Riege an erfahrenen und Nachwuchspartnern zu den geschätzten Kanzleien. Eine der Stärken sei der multidisziplinäre Ansatz, welcher durch die Aufnahme 2er transaktionserfahrener Wirtschaftsprüfer als Partner unterstrichen werde. Als „häufig empfohlene“ Berater werden Dr. Klaus Kamlah („seit Jahren zufrieden“) und Sabine Schellscheidt („seriös und mandantenorientiert“) genannt.

Im Marken- und Wettbewerbsrecht wird die Bekanntheit der Praxis um Dr. Dirk Meinhold-Heerlein und Dr. Christoph Cordes v.a. im norddeutschen Raum herausgestellt.

Die für Nachfolge und Stiftungen geschätzte multidisziplinäre Partnerschaft mit stetigem Aufwärtstrend entwickle sich seit ein paar Jahren bereits dynamisch in der Stiftungsberatung und nun auch im Nachfolgebereich. Als  Stärken werden das Know-how zu Stiftungs- und Steuerrecht genannt. Neben Tom Kemcke („sehr kompetent“) zählen Jürgen Milatz („praktisch erfahren und kreativ“) und Dr. Robert Schütz („sehr gut auf Mandanten eingestellt“) zu den häufig empfohlenen Beratern.

Die große Erfahrung und das hohe Renommee in der Entsorgungswirtschaft gehöre zu den Stärken der vergaberechtlichen Praxis um Dr. Martin Dieckmann („gut in Nachprüfungsverfahren, hohe Kompetenz“). Auch im Wasser- und Abfallsektor sei Esche Schümann Commichau eine häufig empfohlene Kanzlei. Dr. Martin Dieckmann sei sehr fokussiert im Markt tätig und werde von Wettbewerbern als „kompetent, engagiert und sympathisch“ beschrieben.