ESCHE berät Wrede Industrieholding bei Veräußerung der keeeper Gruppe an Mutares

Die Wrede Industrieholding GmbH & Co. KG trennt sich von ihrer Beteiligung an der keeeper GmbH und verkauft diese an die mutares Holding-26 AG, eine Tochtergesellschaft der Mutares AG. Beraten wurden sie dabei von Esche Schümann Commichau.

Die keeeper-Gruppe gehört zu den größten europäischen Herstellern von Haushaltsprodukten aus Kunststoff für die Anwendungsbereiche „Storage“, „Home“, „Kitchen“ und „Baby“. An zwei Produktionsstandorten in Deutschland und Polen sowie mit einem Vertriebsbüro in Belgien beliefert die keeeper-Gruppe Kunden in rund 35 Ländern weltweit. Derzeit beschäftigt die Unternehmensgruppe weltweit mehr als 500 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von rund 65 Millionen Euro pro Jahr.

Für die Wrede Industrieholding in Arnsberg, eine familiengeführte Unternehmensgruppe mit über 135-jähriger Tradition, folgt der Verkauf auf die Entscheidung der Familie, sich von allen industriellen Beteiligungen zu trennen. Hintergrund ist eine fehlende Nachfolge in der Unternehmensführung aus dem Familienkreis.

Die Mutares AG, München, erwirbt mittelständische Unternehmen und Teile von Konzernen in Umbruchsituationen. Mutares unterstützt und entwickelt seine Portfoliounternehmen aktiv mit eigenen Investment- und Expertenteams weiter. Ziel ist es, mit Fokus auf nachhaltigem Wachstum eine signifikante Wertsteigerung zu erreichen. Die Aktien der Mutares AG werden an der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Kürzel „MUX“ (ISIN: DE000A2NB650) gehandelt.

Die Transaktion, die im Rahmen eines strukturierten Bieterverfahrens stattfand, wurde bei Esche Schümann Commichau federführend von Gesellschaftsrechtspartner Dr. Stephan Bauer begleitet. Beteiligt waren außerdem Partner Dr. Philipp Engelhoven (Fusionskontrolle), die Associated Partner Eva Homborg (Gesellschaftsrecht) und Marc Heinrich (Finanzierung) sowie die Associates Benjamin Kastner, Ariane Tesdorpf und Hendrik Greinert (alle Gesellschaftsrecht). Die Beratung zu den Aspekten der Transaktion nach polnischem Recht erfolgte durch Wardynski & Partners, Warschau, unter Federführung von Anna Dąbrowska (Gesellschaftsrecht) und Łukasz Szegda (Finanzierung).

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