Esche Schümann Commichau

Aktuelles JUVE Handbuch mit zahlreichen Empfehlungen für Esche Schümann Commichau

November 2011 – "Die Kombination von Tradition und Moderne gelingt selten. Bei Esche Schümann Commichau schon" – so hieß es in der Laudatio zur Nominierung der Sozietät als "Kanzlei des Jahres für den Mittelstand" bei den diesjährigen JUVE Awards. Diese Beurteilung wird auch in der aktuellen Ausgabe des JUVE Handbuchs für Wirtschaftskanzleien in Deutschland bestätigt: Dass Esche Schümann Commichau sich weder in ihrem auf Kontinuität basierenden Selbstverständnis habe beirren lassen, noch sich neuen Ideen verschlossen habe, stelle sich heute – so die JUVE Redaktion – als großes Plus heraus; Wettbewerber lobten regelmäßig die breite Aufstellung und Kompetenz der Sozietät.

Die umfassende Steuer- und Steuerrechtsberatung werde geschätzt und spreche auch namhafte Unternehmen an. Insbesondere die Transaktionsberatung entwickelte sich unter Dr. Felix Reiche ("exzellente steuerliche Transaktions- und Gestaltungsberatung") sehr dynamisch. Auch die Umsatzsteuer-Beratung um Markus Konheiser habe an Bedeutung gewonnen. Zu den "häufig empfohlenen" Beratern zählen darüber hinaus Dr. Robert Kroschewski und Jürgen Milatz ("scharfer Blick für das rechtlich und wirtschaftlich Durchsetzbare").

Ebenso hoch angesehen sei die Arbeitsrechtspraxis um Dr. Hermann Haas, Dr. Bernd Ohlendorf und Jan-Marcus Rossa ("angenehme Zusammenarbeit"). Das wachsende Renomée schlage sich zunehmend auch in internationalen Mandaten nieder. Beim kontinuierlichen Ausbau des Geschäfts gelinge es darüber hinaus, auch jungen Anwälten Raum zu geben: Die neue Partnerin Dr. Patrizia Chwalisz gehört laut JUVE-Redaktion zu den Aufsteigern im Arbeitsrecht unter 40, von Wettbewerbern werde sie als "fachlich top" gelobt.

Die Arbeit an der Schnittstelle von Steuer- und Gesellschaftsrecht wird als ein Aushängeschild der Kanzlei gelobt. Hervorgehoben werden die fachliche Qualität der Anwälte und die zielgerichtete Geschäftsentwicklung wie z.B. die gesellschaftsrechtliche Arbeit für Genossenschaften. Dr. Georg Faerber, Dr. Klaus Kamlah und Jakob Kleefass zählen zu den "häufig empfohlenen" Beratern

Die Litigation-Praxis sei durch ihr couragiertes Eintreten für diverse Sparkassen und Versicherer gegen die HSH Nordbank aufgefallen und verfüge – nicht zuletzt aufgrund der globalen Tätigkeit ihrer Mandanten im Bereich des Anlagebaus und der maritimen Wirtschaft – über eine beachtliche internationale Reichweite.

Im Bereich M&A zähle Esche Schümann Commichau mit exzellenten Verbindungen in die norddeutsche Wirtschaft und auch steuerlich komplexen internationalen Mandanten zu den geschätzten Kanzleien. Als Stärke der Sozietät werden der multidisziplinäre Ansatz und die erhebliche steuerrechtliche Expertise hervorgehoben. Dr. Klaus Kamlah ("leistet sehr gute Arbeit, routiniert") und Sabine Schellscheidt ("sehr zielgerichtete Verhandlungsführung") zählen zu den "häufig empfohlenen" Beratern.

Im Marken- und Wettbewerbsrecht wird die Bekanntheit der Praxis um Dr. Christoph Cordes und Dr. Dirk Meinhold-Heerlein ("hohe fachliche Kompetenz und gute Erreichbarkeit") v.a. im norddeutschen Raum herausgestellt.

Der "geschätzten Nachfolgepraxis" attestiert die JUVE-Redaktion vor allem im Gemeinnützigkeitsbereich bundesweite Bekanntheit. Als Stärken werden das Know-How zu Stiftungs- und Steuerrecht genannt. Tom Kemcke zähle zu den führenden Namen in der Beratung zu Stiftungen. Ebenfalls "häufig empfohlen" werden Jürgen Milatz und Dr. Robert Schütz.

Die große Erfahrung und bundesweite Präsenz im Abfallsektor gehöre zu den Stärken der vergabrechtlichen Praxis um Dr. Martin Dieckmann, der zu den bekanntesten Köpfen der Branche zähle und von Wettbewerbern wie Mandanten für seine hohe Fachkompetenz gelobt werde.