Esche Schümann Commichau

JUVE Handbuch 2018/2019: ESCHE behauptet „Platzhirschposition“ in Hamburg

Im JUVE-Handbuch Wirtschaftskanzleien gehört ESCHE seit 2002 ununterbrochen zu den Top 50 Wirtschaftskanzleien. In der jetzt erschienenen Neuauflage konnten wir unsere Platzierung in einigen Kategorien erneut verbessern. So sind wir in dem Bereich „M&A“ und in dem Bereich „Nachfolge/Vermögen/Stiftungen“ im Ranking eine Stufe nach oben gerückt. Sowohl im „Marken- und Designrecht“ als auch im Bereich „Konfliktlösung und Handel“ sind wir von der bisherigen Einordnung als regional empfohlene Berater in das nationale Ranking aufgestiegen.

Zusammenfassung unseres JUVE Profils:

Als breit aufgestellte MDP-Kanzlei behauptet ESCHE nach wie vor ihre „Platzhirschposition“ in Hamburg, denn auch dieses Jahr überzeugte die Verzahnung der einzelnen Praxisgruppen. Daneben zahlt sich aus, dass ESCHE in den vergangenen Jahren ihren multidisziplinären Beratungsansatz weiter ausbaute und dadurch zuletzt namenhafte neue Mandanten gewinnen konnte. Dass ESCHE vermehrt überregional wahrgenommen wird, liegt an der marktbekannten Arbeit der Konfliktlösungspraxis bei der Abwehr von Kundenklagen gegen VW, womit ESCHE neuerdings Freshfields unterstützt. Das könnte die Marktwahrnehmung von ESCHE dauerhaft verändern. Die im Markt gut etablierte Steuerabteilung berät regelmäßig zur steuerrechtlichen Due Diligence in M&A-Transaktionen. Daneben setzt ESCHE auch den 2016 erweiterten und mittlerweile gut integrierten WP-Arm gezielt ein, um mit der Rundumberatung auch größere Mandanten anzusprechen. 

Zu unseren einzelnen Rechtsgebieten finden sich im JUVE-Handbuch folgende Beurteilungen:

Die Sozietät hat eine lange Tradition in der gesellschaftsrechtlichen Beratung vor allem bei mittelständischen Unternehmen. Dementsprechend breit ist ihr Angebot, welches von der laufenden Beratung im Familiengesellschaftsrecht über Managerhaftungen und interne Untersuchungen bis zur Aufsetzung von Compliance-Systemen reicht. Umstrukturierungen gehören mehr denn je zum Tagesgeschäft, da ESCHE häufiger Unternehmen bei strategischen Zukäufen berät und danach auch die Integrationsphase begleitet. Mandanten profitieren dabei von der engen Zusammenarbeit aller Abteilungen, allen voran mit Arbeits- und Steuerrechtlern, aber auch mit Wirtschaftsprüfern, wenn es um interne Untersuchungen geht. Dr. Georg Faerber, Dr. Klaus Kamlah, Dr. Stephan Bauer und Jakob Kleefass zählen auch dieses Jahr wieder zu den häufig empfohlenen Mandatsführern im Gesellschaftsrecht.

Im Bereich M&A konnte ESCHE ihren Mandantenkreis, den die Sozietät bei strategischen Zukäufen berät, in den letzten Jahren kontinuierlich ausbauen. Dabei stehen die M&A-Rechtler häufiger auf der Käufer- als auf der Verkäuferseite. Zwar bilden Small- und Mid-Cap-Transaktionen auch weiterhin das Stammgeschäft der Praxis, allerdings sind zunehmend größere Transaktionen im 3-stelligen Mio-€-Bereich darunter. Insbesondere die jüngeren Partner arbeiten deshalb mit ihren Teams stärker zusammen und beziehen regelmäßig weitere Praxisgruppen, wie das Steuer- und Arbeitsrecht, mit ein. In diesem Bereich werden Dr. Klaus Kamlah, Dr. Georg Faerber, Dr. Götz Triebel („pragmatisch und lösungsorientiert, angenehmer Verhandlungspartner“, Wettbewerb), Dr. Stephan Bauer und Dr. Sebastian Garbe („sehr sorgfältig, kundig und mandantenorientiert, der funktionsfähige, pragmatische und rechtssichere Lösungen sucht“, Mandanten) als häufig empfohlene Anwälte genannt.

Die in der Konfliktlösung empfohlene Sozietät wird immer wieder lobend von Wettbewerbern erwähnt. Das Prozessteam um Dr. Andreas von Criegern („stets gute Qualität“, Wettbewerber) und Dr. Philipp Engelhoven („fachlich und menschlich top“, Wettbewerber über beide) ist spezialisiert auf handels- und vertriebsrechtliche Streitigkeiten. Ein multidisziplinäres ESCHE-Team unter der Federführung des Kartellrechtlers Dr. Engelhoven berät einen börsennotierten internationalen Konzern aus dem Medizinproduktesektor wegen interner Ermittlungen.

Auch in diesem Jahr konnte sich Dr. Patrizia Chwalisz bei den „Führenden Partnern im Arbeitsrecht (41-50 Jahre)“ behaupten.

Die Praxis Marken-, Design- und Wettbewerbsrecht gewann im vergangenen Jahr gleich mehrere namhafte Neumandate. Zudem arbeitet sie immer enger mit anderen Praxisgruppen im Haus zusammen, zuletzt im Gesellschafts- und Arbeitsrecht. Bereits im Vorjahr kamen weitere Mandate über den WP-Zweig hinzu, ein Trend, der sich auch im vergangenen Jahr fortsetzte. Dr. Ralf Möller wird in diesem Bereich als häufig empfohlener Anwalt genannt.

In der traditionsreichen Hamburger MDP-Kanzlei bewegt sich die Nachfolge-, Vermögens- und Stiftungsberatung seit Jahren auf hohem Niveau. Auf Grund des guten Rufs der Praxis und den seit Jahren gepflegten Kooperationen mit wichtigen Privatbanken und Family-Offices stoßen immer wieder neue, sehr vermögende Mandanten hinzu. Dementsprechend wächst das Team in diesem Bereich konstant weiter. Empfohlene Berater in diesem Bereich sind Tom Kemcke („unaufgeregt und routiniert, hervorragendes Verständnis des bestmöglichen Zusammenspiels steuerlicher und steuerstrafrechtlicher Beratung“, Wettbewerb), Jürgen Milatz und Dr. Robert Schütz („Experte, der Stiftungen und gemeinnützige Organisationen betreut“). Wie auch in den Vorjahren zählen Tom Kemcke und Dr. Robert Schütz zu den „Führenden Namen in der Beratung zu Stiftungen“.

Das im Vergaberecht geschätzte Team um Dr. Martin Dieckmann begleitet seine Stammmandanten gewohnt intensiv und regelmäßig bei Ausschreibungen. Dabei vertrauen die Mandanten der Sozietät häufig auch in anderen Fachbereichen, so ist insbesondere die Zusammenarbeit zwischen Vergabe-, Vertrags- und Gesellschaftsrechtlern in der Kanzlei eng. 

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