Esche Schümann Commichau

JUVE Handbuch: ESCHE überzeugt durch konsequenten Ausbau der multidisziplinären Aufstellung

Das JUVE-Handbuch nennt im nationalen Überblick Kanzleien, die bundesweit eine besondere Bedeutung und Reputation genießen. Esche Schümann Commichau ist stolz darauf, dass die Kanzlei seit 2002 ununterbrochen unter den TOP 50 Wirtschaftskanzleien zu finden ist.
In allen Bereichen, in denen ESCHE besonders gut im Ranking abgeschnitten hat, wurde der konsequente Ausbau der multidisziplinären Aufstellung der Kanzlei ebenso gelobt wie das Verständnis für die Bedürfnisse der überwiegend mittelständischen Klientel.
 
Das „sehr anerkannte Arbeitsrechtsteam“ der Sozietät ist überregional gefragt und kann eine Platzierung unter den ersten sieben Kanzleien im Norden verbuchen. Wie in den vergangenen Jahren zählt Dr. Patrizia Chwalisz zu den „Aufsteigern unter 40 Jahren“. Als „hoch professionell u. bundesweit präsent“ beschreiben Wettbewerber die Praxis um Jan-Marcus Rossa und Dr. Chwalisz. Hervorgehoben wird zudem Dr. Hermann Haas, dem der Wettbewerb „hohe Fachkompetenz mit der Fähigkeit zu pragmatischen Lösungen“ attestiert.
 
Im Bereich M&A werden Dr. Georg Faerber, Dr. Götz Triebel und Dr. Stephan Bauer als häufig empfohlene Anwälte genannt. Dr. Klaus Kamlah wird von den Wettbewerbern eine "kompetente Dealbetreuung" bescheinigt. Insgesamt wird der Kanzlei attestiert, dass sie sich auch in diesem Bereich erfolgreich auf eine breitere Basis gestellt habe.

Das Kerngeschäft im Bereich Gesellschaftrecht stellen Transaktionen, Umstrukturierungen, Kapitalerhöhungen und Gesellschafterstreitigkeiten dar. Mit einer Empfehlung für die Disziplin Gesellschaftsrecht erfährt die Kanzlei auch hier eine Anerkennung ihrer Arbeit. Dr. Faerber, Dr. Kamlah, Dr. Bauer,  und Jakob Kleefass zählen zu den häufig empfohlenen Mandatsführern. Darüber hinaus wird die erfolgreiche Nachwuchsarbeit der Kanzlei in diesem Bereich durch die interne Ernennung eines weiteren Partners unterstrichen.

Ihre gute Positionierung im Bereich Prozeßführung (Handel und Haftung) -ESCHE steht im Norden unter den ersten fünf Plätzen in diesem Bereich- verdankt die Kanzlei u.a. ihrer etablierten gesellschaftsrechtlichen Praxis. So konnten Jakob Kleefass und Dr. Hans Jürgen Hilling mehrere bedeutende Neumandate gewinnen, in denen es um Organstreitigkeiten ging. Für die handelsrechtliche Beratung und Vertriebsauseinandersetzungen oder Schiedsverfahren wird mehrfach Dr. Andreas von Criegern genannt.

In der Steuerberatung wird ESCHE als „geschätzte Steuerpraxis“ im Norden die Rolle des "Platzhirsches" attestiert. Hervorgehoben wird die „hervorragende Verknüpfung mit und die langjährige Betreuung von norddeutschen Unternehmen aller Größenordnungen“. Als häufig empfohlene Partner werden Jürgen Milatz und Dr. Robert Kroschewski benannt sowie Tom Kemcke, dem Wettbewerber "ein hervorragendes Verständnis für ein bestmögliches Zusammenspiel von steuerlicher und steuerstrafrechtlicher Beratung“ bescheinigen.

Besondere Erwähnung im Bereich Nachfolge/Vermögen/Stiftungen erfahren auch Jürgen Milatz und Dr. Robert Schütz, der als "guter Steuerrechtler" stets "auf Zuruf bereit" sei. Diese Partner und ihr Team hätten dafür Sorge getragen, dass die Kanzlei "im familiengeführten Hamburger Mittelstand seit langem eine herausragende Rolle spielt". Tom Kemcke und Dr. Schütz werden beide -aktuell wie schon im Vorjahr- unter den ersten neun der bundesweit führenden Namen in der Beratung zu Stiftungen aufgeführt.

Im Bereich Produkt- und Abfallrecht findet sich ESCHE als einzige norddeutsche Kanzlei  im nationalen Ranking wieder. Das Team um den "im Markt angesehenen" Dr. Martin Dieckmann berät Unternehmen aus der Entsorgungsbranche zu allen abfallrechtlichen Themen wie auch zu branchenspezifischen Rechtsfragen. Darüber hinaus findet Dr. Dieckmann im Vergaberecht Anerkennung als "guter Kämpfer in Nachprüfungsverfahren".

Einen vorderen Platz im regionalen Ranking nimmt das Marken- und Wettbewerbsrecht ein. Wie auch in den anderen Rechtsbereichen wird als Stärke der Kanzlei betont, dass die IP-Praxis, die ihren Einsatz im Designrecht verstärkt hat, ihren Mandanten innerhalb der Kanzlei einen breiteren rechtlichen Austausch anbietet (z. B. mit dem Arbeitsrecht). "Im Markt bekannt sind seit Längerem Dr. Dirk Meinhold-Heerlein und Dr. Christoph Cordes, zuletzt wurde als junger Anwalt Dr. Ralf Möller von einem Mandanten als „harter Verhandler u. erfahrener Prozessrechtler“ gelobt."